
Reger Betrieb herrscht in dieser Vorweihnachtszeit wieder im Weihnachtspostamt in Himmelpfort. Zahllose Briefe an den Weihnachtsmann gilt es zu lesen und zu bearbeiten.
Auch an uns Sammler ist gedacht. Wie in jedem Jahr, so auch 2011, gibt es wieder einen Sonderstempel HIMMELPFORT, der den wichtigsten Mann des Weihnachtsfestes höchst selbst präsentiert. Mit wechselnden Daten ist der Stempel bereits seit November über die Stempelstelle Berlin zu erhalten. Machen Sie Verwandten und Freunden doch einmal ein besonderes Präsent und lassen Sie Ihre Weihnachtspost "über Himmelpfort" laufen.

Während in anderen Regionen Deutschlands am 11.11. die närrische Zeit ihren Einzug hält und mit Helau und Alaf begrüßt wird, geht man im Brandenburgischen die Karnevalszeit doch etwas gelassener an. Das Besondere das Tages in diesem Jahr - 3 x 11 im Datum -, das lassen sich aber auch hiesige Philatelisten nicht entgegen.
Dass die Zahl von 3 x 11 durchaus noch zu toppen ist, zeigt der abgebildete Belege aus Wildau. Viel Spaß beim Zählen.
Wer den 11.11.11 noch in seiner Sammlung präsentieren möchte findet auf der Homepage des BDPh unter Aktuelles eine Zusammenstellung der Sonderstempel mit diesem Jahrhundertdatum.
Im Oktober hat Sammlerfreund Klaus-Dieter Edlinger seine Tätigkeit als Leiter der Fachstelle Ausstellungs- und Jurywesen aufgenommen. Bitte wenden Sie sich mit allen das Sachgebiet betreffenden Fragen und Problemen künftig an ihn. Die Kontaktdaten finden Sie hier. Der Landesverband dankt Sammlerfreund Wolfgang Ehrhardt noch einmal recht herzlich für die jahrelange Betreuung der Fachstelle. Herrn Edlinger wünschen wir viel Erfolg und gutes Gelingen für sein neues Amt.
Am 29.09.2011 fand der Tag der Jungen Briefmarkenfreunde an der Schule am Windmühlenberg in Neuhardenberg statt. Höhepunkt war ein fahrendes Sonderpostamt mit einem nur an diesem Tag erhältlichen Sonderstempel.
Bei den Wettbewerben Briefmarkenweitwurf und Briefmarkenschätzen konnten die Schüler ihr Können unter Beweis stellen. Sieger im Briefmarkenweitwurf wurde Alexander Alm aus Klasse 3 mit 3,60 m. Sieger im Schätzen wurde Isabell Dehn aus Klasse 5.
Es hat allen Spaß gemacht, wir bedanken uns bei allen Mitstreitern sehr herzlich. Ein besonderes Dankeschön geht an Frau Arendt, Frau Käbermann und Frau Braun.
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Dietmar Zimmermann
Die Sammlerfreunde des Briefmarkenverein Wildau e. V. bereiten gegenwärtig die 3. Dahmeschau als Briefmarkenwettbewerbs-Ausstellung im Rang 3 vor.
Die Ausstellung wird vom 27. bis 31. Oktober 2012 im Volkshaus in Wildau ihre Pforten öffnen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm soll die Präsentation ergänzen und wird mit viel Ideenreichtum vorbereitet.
Interessierte Ausstellerinnen und Aussteller haben die Möglichkeit, sich jetzt bereits zum Wettbewerb anzumelden. Das entsprechende Informationsmaterial mit den Anmeldeformularen kann beim Vereinsvorsitzenden Sammlerfreund Freitel bezogen werden.
Der Spremberger Philatelistenverein e. V., der in diesem Jahr sein 90. Gründungsjubiläum begeht, lud die Sammlerinnen und Sammler des Landes Brandenburg am 22. Oktober 2011 zur Feier des Tages des Briefmarke nach Spremberg ein. Und viele, viele Philatelisten kamen. Sie erlebten eine mit viel Ideenreichtum und Engagement vorbereitete Veranstaltung, die sich auf hervorragende Art und Weise in die an diesem Wochenende im Freizeitzentrum Bergschlösschen stattfindende Ausstellung "Freizeit, Kunst, Lebensfreude" integrierte.

In einer ansprechenden Präsentationsschau zeigten die Spremberger Ergebnisse ihrer philatelistischen Sammelleidenschaft, darunter ein umfangreiches, von Sachkenntnis und Sammlerfleiß zeugendes Gastexponat des in Hoyerswerda ansässigen Sammlerfreundes Rudi Berger zum Bergbau in der Lausitz-Region.
Sammlerfreund Rudi Berger war es auch vorbehalten, während der
Feierstunde den Hauptvortrag zu halten. Mit Leidenschaft berichtete er
über sein Exponat und dessen Entstehung, über den
Bergbau und seine Bedeutung in der Region. Ergänzt wurde sein
Referat durch einen interessanten Bericht von Herrn Freißler
über den Stand der Vorbereitungsarbeiten zur Kupfergewinnung
in der Spremberger Region. Dr. Schult schließlich sprach zum
Thema "75 Jahre Tag der Briefmarke" und zu aktuellen Geschehnissen in
der brandenburgischen Philatelie.
Die Spremberger Jugendgruppe zeigte an einem eigenen Infostand, wieviel Spaß und Freude die Beschäftigung mit Briefmarken bereiten kann.
Am Ende der abwechslungsreichen Veranstaltung, zu der neben den Vertretern zahlreicher Vereine auch Herr Adam von der Spremberger Stadtverwaltung, Herr Tiegs vom Kulturbund, Frau Kamenz als Leiterin des Freizeitzentrums sowie eine Delegation Berliner Philatelisten herzlich begrüßt werden konnten, waren sich alle einig: Das Kommen hat sich gelohnt.
Sonderumschlag und Sonderstempel des Landesverbandes zum "Tag der Briefmarke 2011" können noch über die Fachstelle Öffentlichkeitsarbeit und Belegwesen bezogen werden.
Auch die Spremberger Sammlerfreunde haben einen Beleg herausgegeben. Informationen dazu finden Sie auf der Webseite des Spremberger Vereins.
Im November 1861 wurde die erste Poststelle in Neu-Hardenberg eingerichtet.
Die Sonderausstellung 2011 des Heimatverein Neuhardenberg e.V. im Dorfmuseum „Alte Schule“ befasst sich mit der Postgeschichte von Neuhardenberg, dokumentiert postalisch und philatelistisch die Ortsumbenennungen von Neu Hardenberg in Marxwalde und Neuhardenberg und ist das Ergebnis jahrelanger Sammeltätigkeit und Dokumentation.
Postgeschichte ist eine besondere Rubrik in der Erforschung der Heimatgeschichte. Die Post ist nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken, auch wenn immer mehr neue Medien den Einsatz und die Nutzung der eigentlichen Postdienstleistungen ersetzen.
So alltäglich sich die Post mit ihren zahlreichen Veränderungen, meist unbemerkt, präsentiert und genutzt wird, als eine Selbstverständlichkeit angesehen wird, so rasch gerät vieles damit Zusammenhängende in Vergessenheit.
Ein einfacher Poststempel, ein Brief oder auch eine Karte können uns viele Geschichten erzählen. Daher beschränkt sich die Ausstellung nicht nur auf die reine Sammlung von Daten, sondern erfasst auch philatelistisch die Besonderheiten und den Inhalt bzw. den Zweck einiger von der Post beförderter Karten und Briefe.
An dieser Stelle sei allen gedankt, die das Zustandekommen dieser Ausstellung ermöglichten - den Mitgliedern des Heimatverein Neuhardenberg e.V., Herrn Klaus Stieger für die vielen Leihgaben und Herrn Joachim Schramm für die Fotos und nicht zuletzt den ehemaligen Mitarbeitern der Post.
Die Ausstellung, die bereits im März
eröffnet wurde und bislang über 3.500 Besucher
verzeichnen konnte, ist noch bis Oktober zu besichtigen. Das rege
Interesse spricht dafür, dass es
dem Heimatverein Neuhardenberg
wieder gelungen ist, mit seiner Ausstellung ein Alltagsthema
anschaulich darzustellen.

Am 10. September gab es anlässlich des Jubiläums auch ein Sonderpostamt mit Sonderstempel in Neuhardenberg. Weitere Informationen erhalten Sie per Mail. Klicken Sie hier.
Am 2. und 3. September 2011 fand der 42. Stiftungswettbewerb statt, ausgerichtet von den Jugendgruppen Seelow–Dolgelin und Neuhardenberg mit ihren Gruppenleitern Peter Schmidt und Dietmar Zimmermann. In der kleinsten Kreisstadt Deutschlands, im Osten Brandenburgs wurden 26 Exponate im Kreiskulturhaus ausgestellt. Eingebunden war der Stiftungswettbewerb in das 16. Seelower Stadtfest. Neben der Vergabe der ersten 3 Plätze in den jeweiligen Altersklassen wurden auch ein Ehrenpreis des Bürgermeisters der Stadt Seelow vergeben und ein Publikumspreis der Märkischen Oderzeitung.
Über 500 Besucher der Ausstellung an beiden Tagen waren eine gute Resonanz. An der Ausstellungseröffnung durch den Bürgermeister im Rathaus nahmen 50 Vertreter der Stadt, des Philatelistenklub Seelow und auch der Kreistagsvorsitzende Märkisch-Oderland Wolfgang Heinze, teil.
Eine kleine Tombola, das Briefmarkenboot und die Sammlungen
fanden
großen Anklang. Die Kinder- und Jugendmeile des Stadtfestes
konnte absolviert werden, das große historische Riesenrad lud
zum Mitfahren ein.
Die Siegerehrung erfolgte auf der großen
Zentralbühne von „antenne brandenburg“ vor
über 1000 Zuschauern auf dem Marktplatz.
Geehrt wurde mit dem Ehrenpreis des Bürgermeisters Lennart
Kranz aus Dolgelin, 16 Jahre, für sein Exponat
„Meine Stadt Seelow philatelistisch betrachtet“,
den Publikumspreis der Märkischen Oderzeitung erhielt durch
Wertung der Ausstellungsbesucher per Stimmzettel Torben Spingler aus
Perleberg, 13 Jahre, für sein Exponat „Meine Welt
kriecht“.
Weitere anwesende Aussteller erhielten Preise überreicht: Aus Perleberg Jan Pluskwig, 13 Jahre, für das Exponat „Meine Leidenschaft ist die Landwirtschaft“, aus Neuhardenberg Paula Zimmermann, 9 Jahre, für „Meine Heimat – Neuhardenberg im Land Brandenburg“ und „Haustiere“ sowie aus Berlin Erik Baltuttis, 10 Jahre, für „Tierwelt in Haus und Garten“.
Franz-Josef Brand, der Bundesvorsitzende der DPhJ, überreichte dem Bürgermeister Jörg Schröder für die langjährige Unterstützung der philatelistischen Jugendarbeit die Silbermedaille der DPhJ.
Die langjährigen Gruppenleiter Karl Grube aus Niemegk und Dietmar Zimmermann aus Neuhardenberg erhielten auf der Bühne von Thomas Dräger, Mitglied des Landesverbandsvorstandes der Philatelisten Brandenburgs e. V., die Ehrenurkunde und Medaille des BDPh in Bronze verliehen.
Im Rathaus der Stadt Seelow sind die besten Sammlungen in Bilderrahmen, farbkopiert bis zum Jahresende zu sehen.
Vertreter des Vorstandes der DPhJ führten zugleich eine Mitgliederkonferenz durch, Vertreter aus Schleswig-Holstein, Berlin, Brandenburg, Saarland, Rheinland Pfalz u.a. waren zu Gast. Brandenburger Gruppen aus Schulzendorf, Dolgelin, Perleberg, Niemegk und Neuhardenberg konnten begrüßt werden. Günter Latz, Ronny Hennings, Franz-Josef Brand, Heinz Wenz und Heiner Schrop besuchten auch Neuhardenberg und die Sonderausstellung „150 Jahre Post in Neuhardenberg“. Neben der interessanten Postgeschichte von Marxwalde–Neuhardenberg waren die Exponate ein interessanter Rückblick und gaben einen Einblick in vergangene alltägliche Arbeit der Post auf dem Dorf.
Besonders unterstützt wurde die Veranstaltung von den Mitgliedern des Philatelistenklub Seelow, die den Belegestand an beiden Tagen betreuten, das Sonderpostamt war gut besucht und ein weiterer Höhepunkt im Rahmen des Seelower Stadtfestes.

Ein
Sonderstempel, der zugleich auf das Jubiläum "20
Jahre Landesring Brandenburg"
verweist, kam während der Veranstaltung in Seelow zum Einsatz.
Mit zwei Belegen - frankiert mit anlassbezogenen Sondermarken des privaten Postdienstleisters biberpost aus Magdeburg - erinnert der Olympia- und Sport-Philatelisten-Club Berlin an den 75 Jahrestag der Ausrichtung der Olympiade in Berlin. Im Zudruck der Belege wird mit Zeichnungen vom Paul Wilhelm Brück an den legendären, vierfachen Oympiasieger in der Leichtathletik Jesse Owens erinnert.
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An Sport- und Olympia-Themen interessierte Sammlerinnen und Sammler finden weitergehende Informationen auf der Internetseite des OSPC.
BEROLINA 2011 glänzt mit ausgefallenen Exponaten
In
Verbindung mit der Internationalen Briefmarken-Messe in
Berlin warten auch die Philatelisten mit einer gelungenen
Präsentation auf. Die BEROLINA
2011, Wettbewerbsausstellung im
Rang 3, zeigt am 8. und
9. Oktober 2011 auf dem Messegelände
Berlin, Halle 9, eine Reihe hoch interessanter Exponate,
die sich dem
Urteil der Juroren stellen.
Die 75. Wiederkehr des "Tages der Briefmarke" und die Einrichtung eines Postkurses von Berlin-Cöpenick nach Frankfurt/Oder vor 300 Jahren waren wichtige Gründe zur Ausrichtung dieser Ausstellung durch den Sammler-Service-Club Berlin e. V. Die BEROLINA 2011 soll sich als besonderer Anziehungspunkt in den Rahmen der Internationale Briefmarkenmesse Berlin einfügen. Der ausrichtende Verein und der Verband Berliner Philatelisten-Vereine e. V. danken Frau Gabriele Schöttler, Bürgermeisterin des Berliner Verwaltungsbezirkes Treptow-Köpenick, für die Übernahme der Schirmherrschaft für die BEROLINA 2011.
Es sind insgesamt über 40 Exponate angemeldet worden, die jedoch nicht alle angenommen werden konnten. Dabei fällt auf, dass allein über 10 Literatur-Objekte zu sehen sein werden. Hier reicht das Spektrum vom „Handbuch der Sudeten-Philatelie“ bis hin zu den Unterlagen für einen Fernlehrgang „Aufbaukurs Ganzsachen“.
Im traditionellen Bereich beschäftigen sich die Aussteller nicht nur mit den Reichspostausgaben von 1889, sondern auch mit den Markenheftchen der Deutschen Bundespost. Die Postgeschichtler zeigen u. a. mehrere Exponate zum Postwesen in Berlin, stellen „Post aus den Orten des Terrors“ von 1933 bis 1945 vor oder beschäftigen sich mit japanischer Bedarfspost im 19. Jahrhundert. Die Sammler von Ganzsachen, Aerophilatelie, Astrophilatelie und Thematik bieten einen bunten Strauß an Themen, der von „Teufelchen und großen Dingern“ bis hin zu den Opernhäusern der Welt reicht.
„Es ist angerichtet“ würde der Fernsehkoch sagen. Hier in Berlin haben die Philatelisten ein mehrgängiges, schmackhaftes Menü vorbereitet. Kommen Sie, schauen Sie, „Genießen Sie mit!“ Die Organisatoren und Aussteller freuen sich auf Ihren Besuch.
Obwohl der 31. Mai 2011 als Anmeldeschluss längst verstrichen ist, können alle Interessenten die Info Nr. 1, die wir Ihnen hier als pdf-Datei zum Download zur Verfügung stellen, nochmals einsehen. Von besonderem Interesse dürften dabei die beiden Sonderstempel und das Beleg-Programm sein. Klicken Sie sich einfach ein!
Öffnungszeiten der
Internationalen Briefmarken-Messe Berlin und der BEROLINA 2011:
Samstag, 8. Oktober 2011, von 09.30 bis 17.00 Uhr und Sonntag, 9.
Oktober 2011, von 09.30 bis 15.00 Uhr.
Franz-Josef Pütz
Am 18. Juni 2011 feiert die Gemeinde Letschin im Oderbruch ihr 675-jähriges Bestehen. Gemeinsam mit dem Erlebnisteam Briefmarke wird der Philatelistenklub Seelow e.V. ein Sonderpostamt einrichten.
Im Sonderstempel ist die Fontane-Apotheke abgebildet, Wirkungsstätte des Vaters des berühmten Schriftstellers Theodor Fontane. Seiner Feder entsprang unter anderem „Die Wanderungen durch die Mark Brandenburg“. Im Zudruck auf der Sonderganzsache mit dem Wertstempel „175 Jahre Eisenbahn“ wird eine Ansicht von Letschin zu sehen sein.
Einen philatelistischen Höhepunkt bildet der Posttransport mit einem Lanz Bulldog vom Birkenhof Libbenichen mit seinem historischen Windrad zum Festplatz nach Letschin. Den Beförderungsstempel werden die Mitglieder unserer Jugendgruppe in ihrem fahrenden Postamt abschlagen.
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| Sonderstempel 15324 Letschin | Beförderungs- und Nebenstempel für die Sonderpostbeförderung |
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| Der Ganzsachenumschlag zum Ortsjubiläum in Letschin | |
Neben dem Beförderungsstempel wird noch ein Gummistempel mit der Ansicht des Birkenhofes abgeschlagen. Zu sehen sind das Haupthaus und das 1926 errichtete stählerne Windrad. Es ist das letzte seiner Art in Deutschland und ein technisches Denkmal.
Sonderstempel und Zudruck wurden von Cindy Burggraf, Schülerin in einer 13. Klasse des Gymnasiums auf den Seelower Höhen im Rahmen des Kunstunterrichts entworfen.
Die Fahrt wird durch die Unterstützung von Herrn Werner Schulze-Kahleyß möglich.
Weitere Informationen über Thomas Dräger, Frankfurter Str. 45, 15306 Seelow, Tel.: 033 46 / 88 735 oder per E-Mail: draeger-philatelie@gmx.de.
Bitte geben Sie bei schriftlichen Nachfragen Ihre Telefonnummer an.
Vom 2. bis 5. Juli findet in Frankfurt (Oder) und in Slubice die 19. Internationale Feuerwehr-Sternfahrt statt. Ein umfangreiches Programm wartet auf die Besucher dieser seit 1975 zuerst in Österreich, dann auch in anderen Ländern ausgetragenen Großveranstaltung. Sammler- und Tauschbörsen rund um das Thema Feuerwehr, Oldtimerausstellung, Vorführungen der Feuerwehren, Crash-Shows und zahlreiche Sportwettbewerbe gehören dazu.
Bei solch einer Veranstaltung dürfen die Philatelisten nicht fehlen. Die Vereinigung Frankfurter Briefmarkensammler 1900 e. V. hat sich für die Veranstaltung einiges ausgedacht und wird am 4.6. in der Marienkirche mit einem Stand vertreten sein. Ebenfalls vor Ort werden Teams der Deutschen und der Polnischen Post sein - jeweils mit einem Sonderstempel zur Feuerwehr-Sternfahrt. Die Frankfurter Sammlerfreunde werden dazu passende Belege anbieten. Die polnische Post bietet zudem zwei personalisierte Briefmarken zum Ereignis an.
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| Ganzsache mit Sonderstempel | Beleg der Sonderpostbeförderung |
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| Ganzsache der polnischen Post mit historischen Fahrzeugen |
2. Ganzsache der polnischen Post |
Geplant ist zudem eine Sonderpostbeförderung mit einem historischen Feuerwehrfahrzeug zwischen Frankfurt(Oder) und Slubice. Zugelassen sind allerdings nur von der Vereinigung Frankfurter Briefmarkensammler angebotene Belege.
Weitere Informationen und Abbildunge zusätzlicher Angebote finden Sie auf der Webseite des Vereins.
Am 14. Mai 2011 kamen in Guben die Philatelisten des Landes
Brandenburg zu ihrem 20. Landesverbandstag zusammen. Herzlich
begrüßten sie Frau Helma Janssen, Mitglied im
Vorstand des Bundes Deutscher Philatelisten e. V., als Gast in ihrer
Mitte. Ein ebenso herzliches Willkommen galt den Sammlerfreunden Frank
Walter, Peter Süß und Jürgen Waldow vom
Vorstandes des Verbandes Berliner Philatelisten-Vereine e. V. sowie den
Ehrenmitgliedern des Verbandes, Herrn Niehof und Herrn Winkler.
In seinem Bericht an den Landesverbandstag konnte der Vorsitzende Dr.
Klaus D. Schult eine positive Bilanz philatelistischer Arbeit in den
Mitgliedsvereinen und im LV ziehen. Trotz mancher Probleme,
resultierend aus der Altersstruktur des Verbandes, sei es im
Berichtszeitraum gelungen, den Philatelisten und allen am
Briefmarkensammeln Interessierten in der Region Berlin-Brandenburg ein
vielfältiges Angebot rund um die Briefmarke zu
präsentieren. Noch einmal wurde auf die großen
Höhepunkte der letzten zwei Jahre, die BRANDENBURGIA 2010,
zahlreiche Werbeschauen, die Festveranstaltungen zum "Tag der
Briefmarke", verwiesen. Eine beeindruckende Bilanz hinsichtlich
Ausstellungswesen, Forschung und Literatur, Jugendarbeit konnten auch
die Fachstellenleiter mit ihren Berichten vorlegen.
Den Berichten folgte eine lebhafte Diskussion, in der vor allem Fragen
der Jugend- und der Öffentlichkeitsarbeit in den
Vereinen thematisiert wurden. Ein weiterer Schwerpunkt der
Debatte war der von LV-Vorstand eingebrachte Antrag, bis zum Jahre 2015
die Voraussetzungen für einen Zusammenschluss mit dem Verband
Berliner Philatelisten-Vereine zu schaffen. Bei einer Stimmenthaltung
wurde diesem Vorhaben ein deutliches "Ja" erteilt.
Auf der Tagesordnung des Verbandstages stand anschließend die
Neuwahl des Vorstandes. Wir freuen uns, mit Klaus-Dieter Edlinger, der
als Beisitzer gewählt wurde, einen erfahrenen Philatelisten
für unsere Arbeit gewonnen zu haben. Einen Wechsel gab es in
der Besetzung der Funktion des Schatzmeisters. Diese Aufgabe wird
künftig Thomas Dräger aus Seelow übernehmen.
Der Landesverband dankte Herrn Peter Liebe für seine
jahrelange Tätigkeit in dieser Funktion und zeichnete ihn
für seine Verdienste mit der Ehrennadel des Landesverbandes in
Gold aus. Ein besonderes Dankeschön ging auch an Wolfgang
Ehrhardt, der seine Aufgabe als Fachstellenleiter "Ausstellungs- und
Jurywesen" in den nächsten Wochen an Klaus-Dieter Edlinger
übergeben wird.
Der Tradition folgend, die Verbandstage in das kulturelle
Leben der Veranstaltungsorte zu integrieren, hatte der Landesverband
einen Sonderstempel der DPAG in Auftrag gegeben, der an den 260.
Geburtstag Corona Schröters erinnert. Die begnadete
Schauspielerin, Sängerin und Malerin der Goethe-Zeit wurde im
Januar 1751 in Guben geboren. Passend zum Sonderstempel wurde
während der Veranstaltung eine
Ganzsache mit Zudruck zum Verkauf angeboten. Im Preis von 2,20 Euro ist
eine Spendenanteil für die von Herrn A. Peter (Niederlausitzer
Verlag) initierte Wiedererrichtung des Gubener
Schröter-Denkmals enthalten. Gern nutzten die Teilnehmer des
Landesverbandstages die Gelegenheit, sich von Herrn Peter
persönlich über seine Initiative informieren zu
lassen. Auch das Angebot, Briefmarken des
Postdienstleisters RPV mit dem Porträt Corona
Schröters zu erwerben und zu verschicken, wurde gern in
Anspruch genommen.
Für die Schaffung optimaler Tagungsbedingungen
und eine
beeindruckende Ausstellung zu Gubener Postgeschichte sei dem
ausrichtenden Verein und seinem Vorsitzenden Sfr. Laube noch einmal
herzlich gedankt.
(Bericht und Fotos: kds)
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| Ganzsachenumschlag des Landesverbandes | Karte mit Zudruck, freigemacht mit Sondermarke RPV |
Interessenten für die abgebildeten Belege wenden sich an unsere Fachstelle Öffentlichkeitsarbeit und Belegwesen
Eigentlich war das Wetter auch in diesem Jahr wieder viel zu schön, um den Tag bei einem Seminar zu verbringen. Dennoch: Das Interesse der Sammlerinnen und Sammler aus Brandenburg und Berlin am Frühjahrsseminar in Glienicke bleibt ungebrochen hoch, und so waren es auch 2011 wieder rund 50 Philatelisten, die sich im "Jagdschloss" einfanden, um sich über die Post der "Militärmission Türkei" (vorgetragen von Herrn Rolf Haspel) und die "Marine-Schiffspost" (vorgetragen von Herrn Reinhard Dotzauer) zu informieren.
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Eindrücke vom
Seminar in Glienicke 2011 (Fotos: K. Schult) |
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Wie immer stand die unmittelbare Beschäftigung mit postalischen Zeugnissen im Zentrum des Seminars, zahlreiche Belege boten ausreichend Stoff zur Diskussion und Bewertung. Drei Ein-Rahmen-Exponate zu den deutschen Auslandspostämtern, zur Verfügung gestellt von Sammlerfreund K. Fischer, ergänzten das reichhaltige Anschauungsmaterial der Referenten in hervorragender Weise und wurden mit Interesse zur Kenntnis genommen.
Wie immer war eine hervorragende Versorgung durch die Bildungseinrichtung ein wesentlicher Garant für die erfolgreiche Durchführung des Seminars und die positive Stimmung, mit der sich die Sammlerfreunde am späten Nachmittag auf den Heimweg machten. (kds)
Zahlreiche Gäste aus Guben und dem
polnischen Gubin,
von befreundeten Vereinen aus Forst, Cottbus, Frankfurt (Oder) und vom
Landesverband der Philatelisten Brandenburgs e. V. begingen am 1.
März gemeinsam mit der Gubener Sammlergemeinschaft das
100-jährige Gründungsjubiläum ihres Vereins.
In seinem Grußwort ließ die Vereinsvorsitzende,
Sammlerfreund Laube, noch einmal die wechselvolle Geschichte des
Vereins
Revue passieren, eine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen.
In seiner heutigen Form organisierte sich der Verein, hervorgegangen
aus zwei in der Stadt ansässigen Arbeitsgemeinschaften des
Kulturbundes, im Jahre 1990 mit dem Ziel, die besten Traditionen der
Gubener Sammler fortzuführen. Das ist den Mitgliedern in den
zurückliegenden zwei Jahrzehnten hervorragend gelungen. Mit
ihren Aktivitäten - die Palette reicht von "normalen"
Tauschveranstaltungen über Sammlerbörsen (bei denen
auch Münzen und Ansichtskarten eine Rolle spielen) bis hin zur
Ausrichtung von Ausstellungen - haben die Gubener Sammlerfreunde
wesentlich zur Bereicherung des kulturellen Lebens in der Stadt an der
Neiße beigetragen. Für dieses Engagement sprach
ihnen der Vorsitzende des Landesverbandes der Philatelisten
Brandenburgs e. V., Dr. Schult, im Namen aller Sammlerinnen und Sammler
des Landes ein herzliches Dankeschön aus. Zur Erinnerung
an den 100. Geburtstag überreichte er eine Ehrentafel des BDPh
e. V.

Die Geburtstagsfeier bot zugleich den Rahmen für die Eröffnung einer Ausstellung unter dem Titel "Vielfalt der Philatelie". Als Sonderschau zum 100-jährigen Vereinsjubiläum wird sie bis zum 22. Mai 2011 allen interessierten Besuchern im Stadt- und Industriemuseum dienstags bis freitags von 10.00 bis 17.00 Uhr, an den Wochenenden jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr offen stehen. Spezielle Führungen werden an fünf Veranstaltungstagen in den Monaten März bis Mai angeboten. Interessenten informieren sich bitte unter http://www.museen-guben.de
Rund 40 Sammlerfreunde aus Brandenburger und Berliner Vereinen fanden sich am 19. Februar 2011 zum nunmehr 7. Winterseminar des Landesverbandes der Philatelisten Brandenburgs e. V. in Wildau zusammen. "Klassisch sammeln - Alte Sammelgebiete neu entdecken", so lautete das Thema der diesjährigen Weiterbildungsveranstaltung.
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Hans-Joachim Holz, profunder Kenner des Sammelgebietes Preußen, zeigte anhand zahlreicher Belege aus seiner in Jahren gewachsenen Briefesammlung die ganze Vielfalt des Gegenstandes. Dabei wurde allen Zuhörern schnell klar: Klassisch sammeln heißt, sich mit der Postgeschichte zu beschäftigen. Nur so wird man die alten Postdokumente zum Sprechen bringen, ihre Besonderheiten und ihre Bedeutsamkeit erkennen. Eine ständige Beschäftigung mit entsprechender Fachliteratur ist dabei unabdingbar.
Dass auch gute Kataloge eine wesentliche Voraussetzung für das Klassik-Sammeln sind, zeigte Karl-Heinz Hommer, der im zweiten Teil des Seminars den Philotax Altdeutschland-Katalog vorstellte. Die Fülle der in diesem Katalog enthaltenen Informationen und die Qualität seiner Ausführung überzeugte wohl alle Anwesenden. Manch einer nutzte die Gunst der Stunde und griff auf das Softwareangebot des Verlages zurück. Manch einer wird, so war zu hören, künftig auch das Online-Angebot nutzen.

Die Zahl der Vereine, die das Internet als wichtigen Ort der Selbstdarstellung und der Information für sich entdecken, wächst beständig, Nun gehört auch der Schwedter Briefmarkensammler-Verein e. V. dazu. Die gut gestaltete Homepage, die seit kurzem im "Netz der Netze" über den Verein und seine Aktivitäten informiert, zeichnet sich durch eine Fülle an Informationen aus und liefert ein anschauliches Bild des vielseitigen Vereinslebens in Vergangenheit und Gegenwart. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Start.
Interessenten finden die Seiten unter der Adresse: briefmarkensammler-schwedt.de.
Im Januar 1951 gründeten Seelower Briefmarkensammler die Arbeitsgemeinschaft Philatelie, die sich in den nachfolgenden Jahren zu einer starken Sammlergemeinschaft entwickelte. Regelmäßige Tauschveranstaltungen, Briefmarkenausstellungen und die Durchführung einer Briefmarkenbörse, die noch heute jedes Jahr viele Sammlerinnen und Sammler in das Kulturhaus der Stadt lockt, waren nur einige der Aktivitäten, mit denen sich die AG Philatelie in der Öffentlichkeit präsentierte.
Aus der Arbeitsgemeinschaft wurde nach der Wende der Philatelistenklub Seelow e. V. , der bereits im Jahre seiner Gründung dem Landesverband der Philatelisten Brandenburgs beitrat. Auch wenn die Zahl der aktiven Mitglieder deutlich zurückgegangen ist, eine hervorragende Arbeit leistet die Sammlergemeinschaft immer noch. Zu den Traditionen gehört es, sich auf vielfältige Art und Weise am kulturellen Leben der Stadt zu beteiligen und wichtige Ereignisse der Stadtgeschichte mit Sonderstempeln und Belegen zu begleiten. Anerkennung verdient auch die stete Unterstützung der Arbeit des Landesverbandes. Mehr als einmal war der Seelower Philatelistenklub Ausrichter von philatelistischen Veranstaltungen auf Landesebene. Der "LV-Tag 2005" und der "Tag der Briefmarke 2009" sind vielen Sammlerfreundinnen und -freunden sicher noch in Erinnerung.
Mit berechtigtem Stolz auf das in sechzig Jahren geleistete feierten die Seelower am 28. Januar ihr Gründungsjubiläum. Zahlreiche Gäste aus Nah und Fern, unter ihnen der Bürgermeister des Stadt Seelow, nutzten die Gelegenheit und sprachen Dank und Anerkennung aus.
Am 27. März 2011 in der Zeit von 09:00 bis 14:00 Uhr findet im Kreiskulturhaus in Seelow, E.-Weinert-Str. 13, die 32. Seelower Briefmarkenbörse und der 6. Ostbrandenburgische Jugendgroßtausch statt. Eine Veranstaltung, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Mit einem überaus gelungenen Sonderstempel wird der Philatelistenklub Seelow e. V. an diesem Tag zugleich an sein 60. Gründigungsjubiläum erinnern. Weitere Informationen über den Vorsitzenden des Vereins, Herrn Thomas Dräger. Kontaktdaten siehe hier.
Der Landesverband der Philatelisten Brandenburgs e.V. trauert um seinen Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Heinz Kretzschmar, der am 3. Januar 2011 verstorben ist.
Seine philatelistische Heimat hatte Prof. Dr. Kretzschmar im Philatelistenverein Babelsberg e.V., dem er über viele Jahrzehnte als aktives Mitglied angehörte. Von hier aus führte ihn sein Weg schon früh an die Spitze der organisierten Philatelie im Bezirk Potsdam. Im Jahre 1960 wurde er zum 1. Vorsitzenden der Bezirkskommission Potsdam gewählt. Diese Funktion übte er bis zur Gründung des Philatelistenverbandes im Kulturbund der DDR im Jahre 1969 aus.
Es folgten weitere zwei Jahrzehnte engagierter philatelistischer Arbeit als Vorsitzender des Bezirksverbandes Potsdam. Dabei war es Prof. Dr. Kretzschmar ein stetes Anliegen, die Philatelie zum Nutzen der Sammlerinnen und Sammler und einer interessierten Öffentlichkeit zu fördern. Die Organisation ansprechender Briefmarkenausstellungen, die Durchführung vonWeiterbildungsveranstaltungen, die Förderung der Jugendarbeit und die Pflege freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Philatelisten im In- und Ausland waren für ihn Grundpfeiler philatelistischer Leitungstätigkeit.
Am 22. September 1990 wurde Prof. Dr. Heinz Kretzschmar einstimmig zum 1. Vorsitzenden des an diesem Tag in Potsdam neugegründeten Landesverbandes der Philatelisten Brandenburgs e. V. gewählt. Mit beeindruckender Konsequenz wurde unter seiner Leitung in kürzester Zeit die Arbeitsfähigkeit des Verbandes hergestellt; es wurden organisatorische Strukturen geschaffen und Arbeitsmethoden entwickelt, die bis in die Gegenwart als wichtige Grundlage unserer Verbandsarbeit anzusehen sind. In den Folgejahren, mehrfach auf den Landesverbandstagen als Vorsitzender im Amt bestätigt, hat sich Prof. Dr. Heinz Kretzschmar intensiv für die weitere Entwicklung eines demokratischen Miteinanders im Verband eingesetzt und dazu beigetragen, ein abwechslungsreiches philatelistischen Leben in der Region zu gestalten.
Im Frühjahr 2002, nach über 40 Jahren philatelistischer Leitungstätigkeit, schied Prof. Dr. Heinz Kretzschmar aus seinem Amt. Einstimmig wurde er auf dem Verbandstag in Potsdam zum Ehrenvorsitzenden des Landesverbandes gewählt. Als solcher hat er auch in den Folgejahren regen Anteil an der weiteren Entwicklung des Verbandes genommen. Zugleich fand er jetzt endlich einmal Zeit, sich seinem Sammelgebiet Polen intensiv zu widmen und auch neue Ausstellungsobjekte zu gestalten.
In Würdigung seiner Leistungen wurden Prof. Dr. Kretzschmar zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen zuteil. Er gehörte zu den ersten Trägern der Ehrennadel des Landesverbandes der Philatelisten Brandenburgs, die ihm 1996 in Gold verliehen wurde. 2002 verlieh ihm der Landesverband der Philatelisten Nordrhein-Westfalens die Ehrennadel in Gold, ebenso der Verband Berliner Philatelisten-Vereine e. V.
Der Bund Deutscher Philatelisten e. V. würdigte Prof. Dr. Kretzschmars Gesamtverdienste um die Philatelie mit der Verleihung der Verdienstnadel des BDPh in Gold.
Der Landesverband verliert mit Prof. Dr. Heinz Kretzschmar einen engagierten Philatelisten, einen Freund, den wir nicht vergessen werden. Seinen Angehörigen gilt unser Mitgefühl.
Dr. Klaus D. Schult
für den Landesverband der Philatelisten Brandenburgs
e. V.